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Dein Leben meistern

Meditation für Anfänger

Das Leben stellt uns vor große Herausforderungen. Viele Aufgaben und Termine sind zu bewältigen. So vergehen manchmal Monate und Jahre wie im Flug und in dem Versuch im Außen alles richtig zu machen, vergessen wir häufig nach innen zu schauen und uns klar zu machen, dass wir die Gestalter unseres Lebens sind. Erkennen wir das nicht und kennen die Werkzeuge nicht, stellt sich früher oder später das Gefühl ein, dass das Leben uns lebt und nicht wir unser LEBEN! Meditation lehrt dich nach innen zu schauen. Du wirst niemals bereuen angefangen haben zu meditieren, aber du wirst vielleicht irgendwann bereuen es nicht getan zu haben.

 

Werde zum Chef deines Verstandes

Über Meditation gibt es viele Missverständnisse. Es geht nicht darum Meditation zu „machen“. Du kannst nicht Meditation machen. Du kannst auch nicht deine Gedanken abstellen und erst recht nicht deine Wünsche. Aber du kannst in einen meditativen Zustand kommen. Was hast du davon? Wenn du den Körper für eine Zeit still hältst, kannst du ihn besser wahrnehmen, wenn du weiter still bleibst, kannst du die Aktivität deines Verstandes beobachten. Wenn du weiter meditierst, wirst du zum Chef werden und dein Verstand dir treu dienen. Und so soll es sein, der Verstand ist ein guter Diener, aber ein schrecklicher Chef! Doch davon später. Wie wundersam dir dein Verstand dienen kann, kannst du erst lernen, wenn du ihn zum Diener machst. Dann dient er dir deine Wünsche in Realität umzusetzen. Mir ist keine andere Technik als die der Meditation bekannt.

Module

  1. Einrichtung eines Meditationsplatzes. Körperhaltung bei der Meditation, geführte Mediationen
  2. Atmung-Steuerung der Lebensenergie. Atemräume, Atmung und Bewegung (Anspannung und Entspannung), Desidentifikationsübungen. Gedanken, Körperreaktionen und Gefühle.
  3. Nadis (Energiekanäle) und ihre Bedeutung, Reinigung der Nadis, Ausgleich der Hauptkanäle führt zu innerem Frieden, Atemübung zur Reinigung
  4. Resonanz im Körper erzeugen: Stimme und Ton, Klang und Musik erzeugen Resonanz im Körper: Mantra, Klänge (Klangschalen) und Töne/Musik: unterschiedliche Resonanz (Freude!) erzeugen
  5. Eine regelmäßige Meditationspraxis etablieren. Ausblick weiterführende Meditation auf stabiler Grundlage von regelmäßiger Praxis. Wie etabliere ich eine regelmäßige Meditationspraxis? Meditationsgruppen, Meditationsapps, Meditationen im Internet, Bücher…..

 

Meditation für Fortgeschrittene
Für Teilnehmer von Meditation I. Meditation macht unseren Verstand klarer und gerichteter. Nachdem wir gelernt haben eine Lücke zwischen den Verstand und den Beobachter zu bringen, sind wir in der Lage den Verstand zielgerichteter zu verwenden und unserer Zukunft klarer nach unseren Wünschen zu gestalten.

 

Werde zum Chef deines Verstandes

Über Meditation gibt es viele Missverständnisse. Es geht nicht darum Meditation zu „machen“. Du kannst nicht Meditation machen. Du kannst auch nicht deine Gedanken abstellen und erst recht nicht deine Wünsche. Aber du kannst in einen meditativen Zustand kommen. Was hast du davon? Wenn du den Körper für eine Zeit still hältst, kannst du ihn besser wahrnehmen, wenn du weiter still bleibst, kannst du die Aktivität deines Verstandes beobachten. Wenn du weiter meditierst, wirst du zum Chef werden und dein Verstand dir treu dienen. Und so soll es sein, der Verstand ist ein guter Diener, aber ein schrecklicher Chef! Doch davon später. Wie wundersam dir dein Verstand dienen kann, kannst du erst lernen, wenn du ihn zum Diener machst. Dann dient er dir deine Wünsche in Realität umzusetzen. Mir ist keine andere Technik als die der Meditation bekannt.

Module

 

  1. Einrichtung eines Meditationsplatzes. Körperhaltung bei der Meditation, geführte Mediationen
  2. Atmung-Steuerung der Lebensenergie. Atemräume, Atmung und Bewegung (Anspannung und Entspannung), Desidentifikationsübungen. Gedanken, Körperreaktionen und Gefühle.
  3. Nadis (Energiekanäle) und ihre Bedeutung, Reinigung der Nadis, Ausgleich der Hauptkanäle führt zu innerem Frieden, Atemübung zur Reinigung
  4. Resonanz im Körper erzeugen: Stimme und Ton, Klang und Musik erzeugen Resonanz im Körper: Mantra, Klänge (Klangschalen) und Töne/Musik: unterschiedliche Resonanz (Freude!) erzeugen
  5. Eine regelmäßige Meditationspraxis etablieren. Ausblick weiterführende Meditation auf stabiler Grundlage von regelmäßiger Praxis. Wie etabliere ich eine regelmäßige Meditationspraxis? Meditationsgruppen, Meditationsapps, Meditationen im Internet, Bücher…..
Integrale Lebenspraxis
Das Leben selbst ist der Motor des Lebens. Die Suche nach Glück im Leben entscheidet, was ich haben, machen, erfahren will. Der Prozess ist bei jedem Mensch auf der ganzen Welt derselbe. Was wir uns wünschen ist bei jedem Menschen anders. Deshalb macht es Sinn sich diesen Prozeß selbst anzuschauen, ihn zu verstehen und bewusst anzuwenden. So wird unser Leben mehr und mehr zu unserem Produkt.

In diesem Kurs hast du dir am Ende einen Plan zusammengestellt, was du mehr in deinem Leben haben möchtest, wovon du Abstand nehmen möchtest und welche Veränderungen du umsetzen willst. Du hast deine eigene persönlich Strategie der schrittweisen Umsetzung entwickelt. Außerdem ist der Kurs so konzipiert, dass du ab dem ersten Mal konkrete Schritte gehst, also sofort Veränderungen wahrnehmen kannst. Der Kurs beinhaltet schriftliches Material für deine persönliche Umsetzung.

 

Der Kurs ( 9 Abende)

Auch wenn jeder Mensch unterschiedliche Wünsche hat, müssen 4 Bereiche immer abgedeckt werden. 

1. Körper: wir brauchen einen Körper so gesund und einsatzbereit wie irgend möglich. Jeder hat dabei andere Möglichkeiten und Grenzen.
2. Unser Verstand ist eine geniales Werkzeug. Setzten wir ihn klug und zielgerichtet ein!
3. Jeder Mensch braucht eine Art von „Spiritualität“. Der eine findet es in der Meditation, der andere bei Aktivitäten in der Natur, der Nächste beim Spielen eines Musikinstrumentes oder dem Singen oder Ausüben eines Mannschaftssports. Es geht hier nicht um Religion, sondern um das bewusste sinnfreie Wahrnehmen von einfach SEIN. Das ist immer begleitet von Wohlbefinden. Jeder Mensch braucht reine Freude.
4. Integration: Wir müssen lernen schwierige Situationen, Menschen, traumatische Erfahrungen in unser Leben zu integrieren. Hier neigen wir dazu diese auszuschließen und zu verdrängen. Wenn wir das versuchen, tauchen sie in anderer Gestalt immer wieder auf. Wenn wir beginnen das, was mit uns selbst zu tun hat zu transformieren, verändern es sich.

Um Veränderungen tatsächlich in die Wege zu leiten ist es notwendig

5. Verantwortung zu 100% zu übernehmen. Dazu gehört sich einzugestehen, wo ich sie abgebe.Wenn ich die Verantwortung übernehme führt das zur Bereitschaft mich zu verändern.
6. Verschieden Perspektiven einnehmen können hilft uns die richtigen Schritte zu erkennen und einzuleiten, was sich verändern soll: Wir lernen die 4 Quadranten kennen.
7. Was Neues erschaffen: bewusste Wachsamkeit, ein gerichteter wacher Verstand und die richtige Handlung zur richtigen Zeit am richtigen Ort führt zu Veränderung!
8. Ein Erfolgsteam gründen.

Meditation, Bewegung und Atmung in der Schwangerschaft

Je bewusster eine Schwangerschaft und Geburt erlebt wird, desto problemloser und glücklicher verläuft sie. Gleichzeitig ist Meditation eine hervorragende Vorbereitung auf die Elternschaft.

Kurs

Jeder Abend beinhaltet einen Informationsteil, eine Übungsteil, eine Aufgabe zur Selbstreflexion, Austausch untereinander und eine Aufgabe für zu Hause.

  • Respekt und Dankbarkeit, das Wunder der Schwangerschaft, Gefühl und Auswirkungen, einen Meditationsplatz zu Hause einrichten, eine erste Übung für zu Hause
  • Physiologische Atemräume, bewusstes Erfahren des Atem, erste Erfahrungen Atmung und Bewegung
  • Nadis (Energiekanäle) und ihre Bedeutung, Reinigung der Nadis
  • Atmung, Stimme und Ton und Resonanz im Körper, Mantras (Instrumente des Denkens)
  • Mudras (Handhaltungen) in der Meditation, sinnvolle Anwendungen in der Schwangerschaft
Babymassage

Babymassage und mehr: ein fast vergessener Weg in die Mutterschaft. Es gibt verschiedene Techniken ein Baby zu massieren. Nur eine Technik? Geht es nicht um eine Kunst? Geht es nicht um Liebe? Jede Kunst hat ihre Technik, die zuerst erlernt wird. Du kannst die Technik von einem anderen Menschen, aus einem Buch oder in einem Kurs erlernen. Du kannst sie sogar schon in der Schwangerschaft mit einer Puppe erlernen. Das braucht Zeit und eine gewisses Bemühen. Kunst, eine gewisse Tiefe können dich Worte nicht lehren. Dafür brauchst du einen Meister, eine Meisterin. Dein Meister wartet schon auf dich. Dein Baby wird dein Meister sein. Was du brauchst um diese Beziehung voll zu erfahren ist Bereitschaft und Aufmerksamkeit. Und Demut.

Der Kurs

Um was geht es? In der Schwangerschaft haben wir viele Vorstellungen und Bilder von der Zeit nach der Geburt. In die Elternschaft dürfen wir hineinwachsen. Wir haben nun ein Baby, das sich mal so verhält, wie wir uns das gewünscht haben, mal gar nicht. Es ist ein ganz eigenes Wesen mit einer eigenen Sprache und eigenen Bedürfnissen. Manchmal sind wir glücklich, manchmal einfach nur müde, manchmal völlig überfordert. Babymassage ist ein alter fast vergessener Weg von der Einheit der Schwangerschaft in das Wunder der Elternschaft.

Was hast du davon? Nimm dir die Zeit um dein Baby kennen zu lernen und in die Mutterrolle hineinzuwachsen. Die Babymassage ist eine wunderbare Art dem Baby Wohlbehagen zu verschaffen und sich selbst zu entspannen. Du bist gut ausgebildet, machst alle Vorsorgeuntersuchungen und hast eine vollen Terminkalender. Aber kennst du deine und die Bedürfnisse deines Kindes und sorgst dafür, dass sie erfüllt werden? Verstehst du seine Sprache? Schau deinen Meister an. Dann weißt du, ob du ihn oder sie verstehst. Du weißt auch, wie gut du für dich sorgst. Du kannst nur so gut für dein Baby sorgen, wie du für dich sorgst.

Wie sieht der Plan aus? In dem Kurs erlernst du die Technik der Babymassage. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit unseren Bedürfnissen als Mutter und beginnen unsere Lebensenergie zu fühlen und richtig zu lenken. Wir beschäftigen uns mit den Erwartungen der Umgebung und den Bedürfnissen des Babys. Wir erkunden, wie Wachen und Schlafen, die Ernährung und die weiteren sozialen Kontakte mit unserem Wohlbefinden und dem Wohlbefinden unseres Babys zusammen hängen. Wir stärken uns gegenseitig in der Frauengemeinschaft. An jedem Vormittag gibt es einen praktischen Teil Babymassage. Sie wird gezeigt und erklärt an einer Puppe. Außerdem gibt es immer eine kleine Übung für uns als Mutter. Unter der Woche übst du, was du gelernt hast und kommst die folgende Woche mit deinen Erfahrungen wieder. Dann gibt es einen Informations- und Gesprächsteil, der sich aus dem ergeben wird, was in der Gruppe lebt.

Inhalte

  • Kennenlernen. Einstimmung vor dem Massieren. Vorbereitungen. Der richtige Zeitpunkt. Der richtige Raum. Ein Treffen mit Babys, ohne das massiert wird. Eventuell kleine Massage der Hände oder des Gesichtes. Geben und Empfangen. Achtsame Gruppenregeln. Was stärkt uns? Was schwächt uns?
  • Massage, Beine und Füße. Schlafen und Wachen. Bedürfnisse der Mutter.
  • Massage Brust und Bauch. Massage Arme und Hände. Über das Stillen. Mit Liebe auffüllen.
  • Rückenmassage. Umgang mit Schreien. Schreien. Meinem Baby lauschen.
  • Ganzkörpermassage. Anspannung und Entspannung. Über das Baden.
  • Ganzkörpermassage und Bewegung der Gelenke. Zeitmanagement und Streß. Der jetzige Moment.

Fragen sind der Anfang aller Antworten.