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Eine regelmäßige Meditationspraxis

Lerne zu meditieren

„Du kannst nicht meditieren, aber du kannst meditativ werden. Meditation ist eine gewisse Qualität. Es ist keine bestimmte Handlung. Wenn du deinen Körper, deinen Geist, deine Energien und deine Emotionen bis zu einer gewissen Reife kultivierst, wird die Meditation auf natürliche Weise stattfinden.“

Sadhguru .

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Z

Stabilität

Ausgewogenheit, körperliches und psychisches Wohlbefinden, Angst überwinden, gut schlafen. Ein Baum brauch starke Wurzeln, ein Haus ein Fundament. Alles erwächst aus Stabilität. 

Klarheit

Meditaton ist hilfreich einen Raum zwischen dem, was in dir vorgeht und den Ereignissen in der Außenwelt herzustellen. Wenn wir das versuchen, stellen wir meist schnell fest, wieviel Ablenkung unser Körper und unser Geist schafft.

Freude

Wieviele Tage verbringst du in Freude? Wir kennen Momente des Glücks, der Zufriedenheit. Meditaton verhilft Schritt für Schritt dazu das innere Wohlbefinden nicht ausschließlich von äußeren Umständen abhängig zu machen.
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Inspiration

Meditation führt uns in einen Prozeß, der unsere Wahrnehmungsfähigkeit steigert und uns empfänglicher macht.  Ruhiges inneres Erforschen öffnet uns für neue Wege.
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Was ist Meditation?

Was ist Meditation?

Meditation ist weniger eine Handlung, als ein Zustand. Wir können meditativ werden. Dieser Zustand ist ein geeignetes Milieu, in dem der Mensch besonders gut gedeihen kann. Ähnlich einer Blume, die Erde, Licht und Wasser in einem bestimmten Verhältnis braucht um zu erblühen. Das Wachstum und die Blüte erfolgt „von allein“ wenn das Milieu geeignet ist.

Was ist Meditation nicht?

Schlafen im Sitzen.  Meditaton ist keine Entspannungsmethode, aber fördert die Fähigkeit zu entspannen.  Meditation ist nicht Konzentration, aber fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Hat Meditation mit Religion und Glauben zu tun?

Was ist religiös daran seinen Atem zu beobachten? Viele Religionen haben unterschiedliche Meditationswege gelehrt. Aber Meditation hat nichts mit Glauben und Religion zu tun. Du kannst Meditation lernen, egal welcher Religion du angehörst, ja sogar wenn du Atheist bist. Sie ist eine individuelle Sache. Und: östliche Kulturen haben viele Jahrtausende die “ Wissenschaft des Inneren“ erforscht. Der Westen hat mit ähnlicher Intensität die äußere Welt erforscht und viel Gutes erreicht. Es geht nicht um ein entweder oder, sondern um ein und oder die Erforschung möglicher Zusammenhänge zwischen der inneren und äußeren Welt.

Entflieht man nicht der Realität durch Meditation?
Das Gegenteil ist der Fall. Meditaton stärkt die Wahrnehmungsfähigkeit die Dinge so zu sehen wie sie sind. Dazu braucht es Mut. Es ist allerdings der erste Schritt um Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen einzuleiten.
Zur Meditation musst du im Lotussitz sitzen

Nein, das ist Unsinn. Da Meditation ein Zustand ist, kann er in vielen Haltungen stattfinden. Aber die allermeisten Menschen werden nicht meditieren können ohne eine körperliche Vorbereitung. Deine Körperhaltung verändert dein Denken und Fühlen und deine Atmung.  Eine veränderte Atmung verändert deinen geistigen Zustand und umgekehrt. Alles hängt zusammen. Genau darum geht es ja. Du kannst diese Dinge nicht in einem Buch nachlesen. Kannst du schon, aber erst wenn du sie als Erfahrung kennst, kannst du sie „verstehen“ und lernen sie bewusst anzuwenden. 

Testimonials

„Seit ich meditiere, kann ich viel besser schlafen.““

Sandra

„Mir ist es wichtig für meine Familie präsent zu sein und ich bin Geschäftsführer einer großen Firma. Meditation hilft mir mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“

Timo

„Das ruhige innere Erforschen hat mir klar gemacht, dass ich trotz meiner 2 Kinder wieder teilweise in meinen alten Beruf zurück möchte. Für die Umsetzung habe ich mir ein integrales Coaching gegönnt. Keiner sollte zu kurz kommen.“

Petra

Grundlagen­kurs Meditation

Termine 12. Januar – 13. Oktober 12. Januar – 13. Oktober

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